blog

Erinnerung an Johannes Grützke

Schon einige Jahre her, aber ich erinnere mich noch sehr gut. Im Rahmen der Gestaltung des Kataloges zu seiner Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum besuchte er unser Grafikstudio. Vor der Tür stand ein Herr im Ringel-T-Shirt und einer kleinen Plastiktüte in der Hand. Darin alles was er brauchte für eine Übernachtung in Nürnberg. Im Gesicht das verschmitzteste Grinsen, das ich seit langem gesehen hatte, deutlich jüngere Zeitgenossen eingeschlossen. Die Sache mit dem Katalog ging flott, der Nachmittag beim Italiener um die Ecke war höchst amüsant...
Nun ist Johannes Grützke am 17.5.17 gestorben. Ein großer Künstler und toller Mensch ist gegangen.

WG, Mai 2017


 

Neulich in der Oper – und auf dem Weg dorthin

Wir waren auf dem Weg zur Oper, hatten Hunger und nur noch wenig Zeit. Die einzige Chance war ein kurzer Zwischenstopp am Bahnhof. Ein Dürüm-Döner sollte es sein. Vor uns am türkischen Imbiss war neben vielen anderen auch ein Russe. Er bestellte drei Döner (zumindest wurde es so verstanden), wollte sie dann aber nicht, sondern irgendwas anderes. Er beschimpfte den Türken vom Imbiss ausschließlich auf Russisch. Dieser wiederum weigerte sich, ihn weiterhin zu bedienen und drohte mit der Polizei. Die Situation drohte zu eskalieren. Der Türke war ziemlich aufgewühlt, entsprechend bekamen wir auch nur so ungefähr das, was wir bestellt hatten. Egal, es schmeckte eh nicht besonders, was wir da im Laufen auf dem Weg zur Oper verzehrten. Die Hälfte landete auch im Mülleimer, das bereits Gegessene verlangte eigentlich nach einem Schnaps. 
Vor der Oper trafen wir noch Waldemar Graser, den Straßenkreuzer-Verkäufer und Autor in unserem Verlag. Wir unterhielten uns noch kurz über das kürzlich gesehene Theaterstück „Terror“ und dann nichts wie rein, die Zeit war knapp.
Dann gab es die Oper „Die Italienerin in Algier“ von Rossini. Die Geschichte aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in die Gegenwart verlegt, das Harem wackelte in aufreizenden Dessous oder Hotpants über die Bühne, es gab ein bisschen Striptease, ein bisschen Sado-Maso, aber nicht zu wild, wir sind ja immer noch im Opernhaus. Im Publikum neben vielen Schülern (die Schulplatzmiete führte sie in diese Vorstellung) meist Ältere, schick gekleidet für den Abend, Krawatte, Fliege, Glitzerkleid. So kommen ältere Bildungsbürgerdackel auch mal zum Tabledance, dachte ich mir.  
Was man auf 300 Meter Nürnberg an einem Abend alles sehen und erleben kann… der einzige normale Mensch war eigentlich Waldemar.

WG, Februar 17


 

Plärrer zum Weinen

Eher nebenbei betrachte ich den neuen Plärrer-Titel, der in einem Ständer am Tresen steckt. Und denke mir: warum haben sie so ein belangloses Foto genommen? Doch irgendwas irritiert, ich kenne das Bild... ach genau, es hing in der Ausstellung mit zeitgenössischer Portraitfotografie. Aber da hat es mir doch eigentlich gefallen...
Nun, es ist erstaunlich, was man mit schlechter Typografie so anrichten kann! Im einzelnen muss ich das gar nicht erläutern, sehen Sie selbst. Was aber noch hinzu kommt, ist eine dumme Missachtung dessen, worum es in dem Bild geht. Ich zitiere aus dem Programmheft zur Ausstellung: „Auch bei seinen aktuellen Farbfotografien von jungen Frauen in New York veranschaulicht Jerry L. Thompson , wie sich die Strukturen der amerikanischen Jugendkultur in deren äußerem Erscheinungsbild manifestieren. Neben Kleidung und Haarfarbe zählen nun Piercings und vor allem großflächige Tattoos zu den auffälligsten Merkmalen einer jugendlichen Selbstversicherung, die auch Verweise auf die jeweilige Lebensanschauung geben.“
Das Tattoo auf dem Arm der sehr brav wirkenden Mittelschichts-Person ist also der wesentliche Bestandteil der Bildaussage: Es zeigt einen bunt bemalten Totenkopf, wie man ihn z.B. in der mexikanischen Kultur kennt. Doch es wird einfach verdeckt von den schwarzen Textbalken unten links.
Übrig bleibt ein relativ belangloses Bild. Das kommt davon, wenn sich der Gestalter noch nicht mal mit den Inhalten auseinander setzt.

WG, Dezember 16


 

Geradlinigkeit in einem kleinen Familienunternehmen

Seit einem Jahr gehen wir ein Mal in der Woche in einen Tanzkurs, „zum Schlegl“, wie man hier in Nürnberg lapidar sagt, denn jeder der von hier kommt kennt den Namen. Schließlich gibt es die Tanzschule schon an die hundert Jahre, war immer in Familienbesitz, auch heute noch heißen die Besitzer Schlegl, es sind übrigens Bruder und Schwester.
Gestern war nun ein großer Ball der Tanzschule, hauptsächlich gedacht als Abschlussball für die Teilnehmer der Jugendkurse. Die Stadthalle in Fürth war ausverkauft, ein paar hundert Menschen, Schüler, darunter auch ältere, die seit langen Jahren die fortgeschrittenen Kurse besuchen, und die Eltern der jungen Schüler waren natürlich auch da. Die ganze Veranstaltung war äußerlich nicht viel anders als mein eigener Tanzkurs vor etwa 35 Jahren.
Was mir nicht zum ersten Mal auffiel: Das ganze Team der Tanzschule war wieder mit vollem Engagement dabei. Schon am Eingang empfingen die Tanzlehrer die Besucher und rissen die Eintrittskarten ab, die Inhaber moderierten den Abend in ihrer ehrlichen unaufgeregten Art, auch die zwei Jugendlichen waren da, die in der Tanzschule an der Theke jobben (wusste gar nicht, dass die auch so toll tanzen können).
Am Ende waren wir die letzten, weil wir lange auf ein Taxi warten mussten. Der eine Tanzlehrer räumte die Deko von der Bühne, ein anderer klappte die Rollups ein, auch die Chefs werkelten noch mit. Keiner ging, bevor nicht alles aufgeräumt war. Es war ein gelungener Abend, alle waren zufrieden aber müde.
Apropos Rollups. Wie die gesamte andere Werbung, angefangen beim Logo, sehen sie nicht gut aus, billig, selbstgemacht. Aber das ist piepegal, denn alles ist authentisch. Ich frage mich, ob sie überhaupt Werbung bräuchten. Man macht es halt. Und man macht es selber, wie alles andere. Und die Werbung ist wie sie selber: keine anbiedernde Jugendsprache, eigentlich langweilig konservativ. Trotzdem finden alle die Tanzschule cool, jeder ist der festen Überzeugung, „sein“ Lehrer ist der beste.
Da braucht es auch keine Marketingkonzepte, um herauszufinden, wie ihre Zielgruppe aussieht. Das wissen die schon selber. Und machen trotzdem nicht jeden Modetrend mit, verbiegen sich nicht. Dafür werden sie geliebt, von einer Zielgruppe, die zwischen 16 und 70 ist. Seit hundert Jahren.

WG, Dezember 16


 

Das neue Kunstforum

1990 – ich war gerade erst fertig mit dem Studium – war er ein Idol für viele Jung-Designer: Mike Meiré, genauso alt wie ich, war schon eine Größe in der deutschen Design-Landschaft. Seine Karriere begann mit 19 Jahren, als er mit seinem Bruder die Zeitschrift Apart herausbrachte. Gestaltet wurde mit SW-Kopien, Schere und Kleber auf der Tischtennisplatte im elterlichen Hobbykeller. Sie wurden unglaublich schnell berühmt und äußerlich noch zwei Milchbuben überzeugten sie bald große Marken von ihrem Talent. Heute kennt man sie vor allem durch ihre Gestaltung des Magazins brand eins oder auch der Tageszeitung Neue Züricher Zeitung.
Nun hat Meiré eine weitere beachtenswerte Arbeit abgeliefert: die Neugestaltung des alterwürdigen Buch-Magazins Kunstforum.
Was gleich ins Auge sticht: Wie Brand eins und NZZ hat auch das Kunstforum Mut zu langen Texten. Damit hebt es sich wohltuend von den üblichen Magazinen ab und bekennt sich zu Autoren, die etwas mitzuteilen haben und nicht nur Texte zu bunten Bildern liefert. Natürlich ist das eine Herausforderung für den Typografen. Meiré stellt sich ihr, nicht zähneknirschend sondern mit Lust und Freude. Wie oft wird langer Text und attraktive Gestaltung als zwei gegensätzliche Kräfte wahrgenommen? Davon ist nichts zu spüren in diesem Magazin, beide ziehen an einem Strang. Leser, die nur in bunten Zeitschriften blättern wollen, wird zwar auch das Kunstforum künftig nicht ansprechen. Aber alle anderen sollen schließlich auch Freude an guter Gestaltung und gut lesbaren Texten haben.
Revolutionär ist, was auf dem Titel passiert. Das alte Logo wurde – natürlich modifiziert – auf dem Buchrücken platziert. Die Titelseite ist ein regelrechtes no-branding. Ein dicker roter Balken, der Name steht klein darunter, eher wie ein Hinweis auf eine Website. Was zunächst wie eine Verweigerungshaltung aussieht (man entzieht sich dem Gerangel um das lauteste Titelbild), erreicht ganz smart viel schneller sein Ziel, denn „manchmal ist das Stille“ – so Meiré – „in einer Welt die völlig schreit stärker“. Die Botschaft auch hier: Es geht um Inhalte. Und die Gestaltung des Titels assoziiert digitale Welten und gibt sich damit auf sehr lässige Art modern und zeitgemäß.
WG, Oktober 16


Der Schelm des Alltäglichen

Durch den Tag gehen und genau hinsehen, wer nimmt sich dazu noch die Muse? Menschen anschauen und über ihr individuelles Schicksal nachdenken, wer will das überhaupt wissen? Ich kenn da Einen, der macht sowas mit schelmischen Blick noch dazu. Ihn faszinieren Menschen im Allgemeinen, Frauen im Besonderen...schöne tauchen bei ihm ständig auf...aber schön sind sie ohnehin alle, würde er sagen. Seine Blicke dringen in Sphären des nicht Sichtbaren und befördern neben einer gehörigen Menge Schutt Liebenswertes hervor. Seine kurzeweiligen Texte werden in seiner 4. Publikation „Alltagsnot.iz“ nachzulesen sein.
SW, September 16


 

Herr Reichenberger und das Kanellopoulou

Diese Faustkeile im Kanellopoulou Museum erinnern mich an meine Kindheit. Wir hatten im Dorf einen Getränkehändler, Herrn Reichenberger. Die große Garage stand größtenteils voll mit Getränkekisten, an den Wänden entlang gab es aber Regale, prall gefüllt mit Mineralsteinen, Versteinerungen und eben auch Faustkeilen. Als Kind hat mich das sehr beeindruckt, und so fing ich auch an, nach wertvollen Steinen zu suchen. Viel gefunden hab ich nicht... Das meiste was in der schweren Kiste im Keller ist, sind Geschenke von Herrn Reichenberger. Stolz war ich auf meine Sammlung dennoch. Was mir der Anblick dieser Geräte der Steinzeit klar machte: Die Begeisterung für Museen und Kulturgeschichte hat in jenem Getränkelager ihren Ursprung...
WG, September 16


 

Facebook und die Macht der Bilder

Wir alle kennen das Foto: Ein nacktes Mädchen auf der Flucht vor einer Napalmbombe, die 1972 auf sein Dorf niederging (das Bild hatte damals letztlich das Ende des Vietnamkrieges eingeleitet). Ein norwegischer Journalist postete dieses Bild auf Facebook. Ein Automatenauge – vielleicht saß auch ein Mensch dran, der von Geschichte wenig wusste – hat es vom Netz genommen, wegen der Darstellung eines nackten Kindes. Der Aufruhr war groß, Facebook wurde die Verletzung der Pressefreiheit vorgeworfen. Der Vorfall landete auf der Titelseite großer Zeitungen wie FAZ, Financial Times und BILD. Inzwischen hat Facebook den Eintrag wieder freigegeben. Ich finde die Reaktionen überzogen (wobei ich sonst die Einflussnahme von Facebook durchaus bedenklich finde). Letztlich hat es nur gezeigt, dass ein sinnvolles Werkzeug funktioniert hat, diesmal allerdings an falscher Stelle. Der Vorfall zeigt aber, dass bedeutende Fotos auch heute noch die Kraft haben, Menschen und Medien in Aufruhr zu bringen. Gut so.
WG, September 16


 

Wu Wei und der Meister aus Athen 

Dieser Mensch hat mich fasziniert: Panos, Barkeeper im Noel in Athen. Nicht so wie Sie jetzt denken. Kein cooler Typ, de mit dem Werkzeug hantiert wie ein billiger Westernheld. Eher ruhig und in sich versunken macht er konzentriert seinen Job. Egal, welcher Drink bestellt wird, er muss nicht lange überlegen. Die verschiedensten Werkzeuge kommen zum Einsatz, bis hin zu einer Art Harke, mit der er den großen Eisblock zuschnitzt. Sein Augenmaß ist so perfekt, dass er sofort auf den Millimeter genau in das breite Glas rutscht. Trotz der Konzentration auf den nächsten Drink hat er seine Umgebung im Blick, führt in Pausen kurze Unterhaltungen mit seinen Gästen, ohne aufdringlich zu sein. Er macht nicht den Eindruck, dass er nach einem langen und eigentlich sehr anstrengenden Arbeitstag ausgelaugt nach Hause geht.
Ich lese gerade – wieder mal – ein Buch über Wu Wei. Dieser Barkeeper ist das praktische Beispiel zu dieser alten taoistischen Philosophie. Aber wahrscheinlich hat er davon noch nie gehört...

WG September 16


 

Worin liegt die Stärke eines guten Teams?

Teams sind äußerst wertvoll in einer Arbeitswelt, die immer mehr von isolierter Einzelarbeit am Computer geprägt ist. Im Team lassen sich Konzepte erarbeiten und kreative Ideen im Ping-Pong-Prinzip weiterentwickeln.
Bei einem guten Team bringt sich jeder, so wie er es kann, produktiv ein. Die Arbeitsatmosphäre ist locker entspannt, ein Spaß zwischendurch bei einem Kaffee und ein wenig Privates gehört ebenso dazu, wie gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung.
Ein solches Team kann zügig durch Täler ziehen und tatkräftig Berge erklimmen. Wie schön ist es Teil davon zu sein.

SW, August 16


 

Design und Verantwortung

‏ Vor kurzem war ich mal wieder auf der Website der ARD. Was muss mein typografisches Auge sehen? Statt Anführungszeichen stehen Zoll-Zeichen im Text. Es ist noch nicht lange her, da wäre ein Schriftsetzerlehrling im zweiten Lehrjahr dafür gemaßregelt worden... Ich finde, es ist die Pflicht und Verantwortung auch in unserem Beruf, die Kultur nicht verkommen zu lassen...
Neu ist der Ruf nach verantwortungsvoller Gestaltung nicht. Schon am Bauhaus und noch viel mehr an der Hochschule für Gestaltung in Ulm stand sie im Mittelpunkt der Ausbildung und des Schaffens der dortigen Gestalter. Im wesentlichen beschränkte sich die Forderung auf die Arbeit der Produkt-Designer. Bei der Gestaltung von Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens sollte neben der wirtschaftlichen vor allem auch die ökologische verantwortliche Herstellung im Schaffensprozess berücksichtigt werden. Wesentlich später – 1994 – forderte der anerkannte Designer Dieter Rams, dass Hersteller für die Rücknahme und das Recycling ihrer Produkte in die Pflicht genommen werden sollten. Eine Forderung, die 20 Jahre später erst Realität wurde.
Doch wie steht es um die Verantwortung von Designern im Print- und Online-Bereich? Zunächst fällt einem da nur Recyclingpapier ein... Aber es geht um mehr. Da ist natürlich die vielbesungene „optische Umweltverschmutzung“. Aber wie oft hab ich schon dilettantisch gestaltete Speisekarten gesehen, die jedoch zuallererst zeigten, das hier ein Koch mit Liebe und Herzblut ans Werk ging? Kritik wäre herablassend und damit fehl am Platz gewesen. Der Begriff Verantwortung muss hier weiter gefasst werden.
Da ist zunächst natürlich die Frage, für was oder wen der Kommunikations-Designer tätig ist. Dies müssen nicht immer soziale Projekte sein, da liegt es nahe. In erster Linie müssen wir an sie glauben, sie „gut“ im Sinne von relevant für die Gesellschaft finden. Und das muss nicht immer das große ethisch wertvolle Projekt sein, es gilt auch für die scheinbar kleinen Dinge. Eine Gaststätte, die sich Mühe gibt, ehrlich zubereitete Speisen zu angemessenen Preisen anbietet und ihre Freude an der Arbeit mit der Freude ihrer Gäste verbindet – um beim oben genannten Beispiel zu bleiben. Dann ist auch unsere Kommunikationsarbeit ehrlich.
„Werbung lügt“, so haben wir es als Verbraucher in unseren Erfahrungen abgespeichert. Werbeagenturen stehen damit in der sozialen Anerkennung ungefähr auf der Stufe von Autoverkäufern und Versicherungsmaklern. Als „Lügner“ sein Geld zu verdienen, ist auf Dauer nicht gut. „Art Direktoren oder Texter können sich die Aufgaben nicht aussuchen. Ich glaube aber, dass das über längere Zeit nicht gut für die Seele ist. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass so viele ältere Werber, die ich kennengelernt habe, unglaublich zynisch sind. Sie haben zu lange Dinge gemacht, an die sie nicht geglaubt haben.“ So Stefan Sagmeister in einem Interview anlässlich der TGM-Konferenz „Verantwortung gestalten“ 2012 in München. Dieses Spannungsfeld kennen wir alle in unserem Beruf (der damit beileibe nicht allein dasteht). Gelegentlich darüber nachdenken schadet nicht.

WG, August 16


 

Warum eigentlich nicht Ideen in einem Blog festhalten?

Ständig kreisen dem Menschen Gedanken zu allem Möglichem im Kopf herum. Hin und wieder sind dabei auch mal ganz brauchbare Ideen dabei, allerdings hat man die, wenn es drauf ankommt, dann nicht mehr parat. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, alles was uns vorwiegend wichtig erscheint in unserem Agenturblöckchen festzuhalten. Wenn es für unsere Leser dazu noch einen Unterhaltungswert hat, umso besser.

SW, Juli 16

 


„Ein guter Plan ist erst eine Idee.“ (Clueso)